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Cost of Vacancy: Was kostet dich eine offene Stelle im Handwerk wirklich?

Unbesetzte Stellen sind kein „leises“ Problem – sie sind ein massives Loch in deiner Gewinn- und Verlustrechnung. Mit unserem Vakanz-Rechner speziell für Handwerksbetriebe ermittelst du in 30 Sekunden deinen entgangenen Umsatz und den realen Schaden an deinem Betriebsergebnis.

Vakanzkosten-Rechner

Handwerk Edition 2.1
Anzahl Stellen
Vakanzzeit (Monate)
Verrechnungssatz: 72 €
Kfz-Fixkosten p.M.
Team-Überstunden mtl.

* Überstunden-Logik: Jede Stunde Mehrarbeit belastet den Betrieb mit 5,00 € Zuschlag (Lohnnebenkosten/Zuschläge), ohne neuen Umsatz zu generieren.

Entgangener Umsatz
0 €
Schaden Betriebsergebnis
0 €

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Verlust jetzt stoppen
Berechnungsbasis:
  • 120 produktive Stunden pro Monat/Stelle.
  • 35% Deckungsbeitrag.
  • Fixkosten & Team-Zuschläge mindern den Gewinn 1:1.
Was ist die Cost of Vacancy (CoV)? Im Personalmarketing beschreibt die „Cost of Vacancy“ den wirtschaftlichen Schaden, der entsteht, wenn eine Stelle unbesetzt bleibt. Im Handwerk ist dieser Wert besonders hoch, da jeder Geselle direkt produktive Stunden am Kunden erwirtschaftet. Wir berechnen für dich nicht nur den Umsatzverlust, sondern beziehen auch den Deckungsbeitrag, ungenutzte Fixkosten (wie Firmenwagen‒Leasing) und Team‒Zuschläge mit ein. So erhältst du eine realistische Analyse deines Betriebsergebnisses.
Von über 700 Handwerksunternehmen genutzt

Warum du deine Vakanzkosten kennen musst (Vorteile)

„Warten“ ist die teuerste Strategie. Viele Inhaber machen den Fehler, nur das gesparte Gehalt zu sehen. Doch die Wahrheit liegt in den Opportunitätskosten. Wenn du deine Zahlen kennst, triffst du bessere Entscheidungen:

Faktencheck statt Bauchgefühl

Sieh schwarz auf weiß, wie viel Umsatz dein Betrieb durch fehlende Fachkräfte monatlich liegen lässt.

Schutz für dein Team

Verstehe, wie teuer dich die Überlastung und Überstunden-Zuschläge deiner treuen Mitarbeiter zu stehen kommen.

Präzise Budgetplanung

Erkenne, dass ein Investment in professionelles Recruiting (z. B. Social Recruiting) oft schon nach wenigen Tagen Vakanzzeit profitabel ist.

Wachstumsbremsen lösen

Wer seine Vakanzkosten senkt, gewinnt die Liquidität zurück, die er für moderne Maschinen und bessere Löhne braucht.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen zu Ihren Vakanzkosten.
Wie berechnet man die Kosten einer offenen Stelle im Handwerk?
Die Berechnung basiert auf dem entgangenen Ertrag. Wir nehmen deinen Kunden-Verrechnungssatz und multiplizieren ihn mit den fakturierbaren Stunden (ca. 120h/Monat). Davon ziehen wir die variablen Lohnkosten ab (Deckungsbeitrag ca. 35 %), addieren aber Fixkosten wie KFZ-Leasing und Überstunden-Aufschläge für Kollegen hinzu.
Warum ist der Umsatzverlust höher als der Gewinnverlust?
Der Umsatzverlust zeigt das gesamte Volumen, das dein Betrieb nicht abwickeln kann. Der Gewinnverlust (Betriebsergebnis) ist der Teil, der nach Abzug von Material und Löhnen direkt in deiner Tasche fehlen würde. Beides ist wichtig: Umsatz für das Wachstum, Gewinn für deine Existenz.
Was sind „versteckte“ Vakanzkosten?
Dazu gehören sinkende Arbeitsqualität durch Stress, unzufriedene Kunden wegen langer Wartezeiten und im schlimmsten Fall die Kündigung weiterer Mitarbeiter wegen Überlastung. Diese Kosten sind schwerer zu messen, aber oft fataler als der reine Umsatzverlust.
Warum reichen 120 produktive Stunden pro Monat?
Ein Monat hat ca. 160–170 Arbeitsstunden. Im Handwerk fallen jedoch Fahrtzeiten, Rüstzeiten, Werkstattpflege und Dokumentation an, die oft nicht 1:1 am Kunden abgerechnet werden können. 120 Stunden sind ein realistischer, konservativer Wert für die reine Wertschöpfung.
Was versteht man unter Cost of Vacancy (CoV)?
Die Cost of Vacancy (zu Deutsch: Vakanzkosten) bezeichnet den wirtschaftlichen Schaden, den ein Unternehmen erleidet, solange eine Stelle unbesetzt bleibt. Im Handwerk setzen sich diese Kosten primär aus dem entgangenen Deckungsbeitrag (Umsatz minus variable Kosten) sowie den fortlaufenden Fixkosten für ungenutzte Ressourcen (z. B. Firmenwagen, Werkzeuge) zusammen.
Ab wann lohnt sich ein Investment in professionelles Recruiting?
Betriebswirtschaftlich lohnt sich externes Recruiting (z. B. durch eine spezialisierte Agentur) meist schon dann, wenn die Vakanzzeit um mindestens zwei bis drei Wochen verkürzt wird. Da die täglichen Kosten einer offenen Stelle extrem hoch sind, amortisieren sich die Recruiting-Kosten oft bereits im ersten Monat nach der erfolgreichen Neubesetzung. Neben wirtschaftlich positiven Auswirkungen, wird Ihr Team deutlich gestärkt, sie entspannter und sie erleben eine Aufwärtsspirale.
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